Sonntag, 29. Januar 2017

YAYA Studio meets Leaves and Butterflies



Es ist noch gar nicht lange her, da hatten der kleine Butterfly und ich Besuch von unserer Lieblings-Laura von YAYA-Studios. Wir hatten einen richtig schönen Mädelstag. Haben gemeinsam gekocht, Kaffee getrunken, gequatscht, fotografiert, ganz viel gelacht und überhaupt. Wir haben eben Mädelskram gemacht...




Zwischendurch hat Laura immer mal wieder ein paar Fotos gemacht, worüber ich mich natürlich sehr freue. Eine kleine Auswahl zeige ich euch gerne heute. 
Ich hatte Laura gebeten mal wieder ein neues Profilbild von mir zu machen. Das habt ihr sicherlich schon entdeckt.



In unserem Häuschen ist es immer so hell, dass ich jedes Mal ganz begeistert bin, wenn ich Fotos mache. Wie einfach es auf einmal ist, Fotos manuell zu belichten... So spare ich mir später am Laptop einiges an Zeit, da die Bearbeitung einfach viel schneller geht.


  
Der kleine Butterfly wurde natürlich auch abgelichtet. Es ist doch schön, wie kontinuierlich sich hier die Fotoalben füllen. Und ich liebe es abends in den Fotobüchern zu schmökern.  
Mittlerweile haben wir da schon eine recht ordentliche Sammlung. Die Bilder vom Butterfly muss ich allerdings alle noch in einem Fotobuch zusammenfassen. Das habe ich ehrlich gesagt noch nicht geschafft.


Den hübschen Blumenstrauß mit Ranunkeln hat mir meine liebe Mam geschenkt. Meine ersten Ranunkeln in diesem Jahr... Etwas ganz besonderes.
Nächste Woche werde ich der Altstadtblüte einen Besuch abstatten. Dann gibts hier endlich Nachschub. Das geht ja eigentlich gar nicht: Keine Altstadtblüte in der Nähe...


So ihr Lieben. Ein paar neue Eindrücke aus unserem Häuschen habt ihr so auch wieder bekommen.
Besucht Laura doch auch gerne mal auf Ihrer Seite. Sie freut sich über Besuch.

Ich wünsche euch einen herrlichen Sonntag!

Allerliebste Grüße
Eure Anna
 



Freitag, 27. Januar 2017

Sweet Living im Scandi Style



Vielleicht habt ihr ja schon von dem feinen Buch gehört, was es seit Mittwoch im Handel gibt. Sweet Living im Scandi Style von Marion Hellweg und mit Fotos von Shanti Broeng erzählt die Geschichte von 14 Bewohnern und ihrem skandinavischen Wohnstil.


Ungefähr ein Jahr ist es her, dass eine Homestory aus unserem alten Zuhause im Sweet Living Magazin erschien. 
Diese Homestory wurde nun in diesem Buch wieder aufgegriffen. Unser schönes altes Zuhause ist eine der Homestories in diesem Buch.  Natürlich findet ihr dort ganz viele neue Tipps und Eindrücke.
Ist das nicht mega cool!


Ich bin selbst sehr begeistert und habe dem Postboten das quadratische Päckchen mit dem Buch direkt aus der Hand gerissen, als er vor der Tür stand und mir das Buch, auf was ich schon sehnsüchtig wartete, gebracht hat.


Wer meinen Blog liest weiß, wie sehr ich den Scandi Style liebe und mich damit wohl fühle. 
Deshalb ist das Buch einfach großartig, da es zeigt, wie unterschiedlich die 14 Bewohner, die in dem Buch vorgestellt werden, diesen skandinavischen Wohnstil umsetzen und leben. 


Das ich nun ein Teil dieses Buches bin... DAS IST EINFACH TOLL!!!
Da bin ich schon ein bisschen stolz drauf. 

Viele Tipps rund um den Scandi Style werden im Buch erklärt und auch ich habe noch zahlreiche neue Ideen und Anregungen bekommen, was ich in unserem Häuschen alles so anstellen könnte.


Solltet ihr den Einrichtungsstil also mögen, dann kann ich euch das Buch sehr ans Herz legen. Es ist echt schön.
Kommt sehr gut ins Wochenende.
Und wenn ihr Lust habt, schaut doch gerne mal in meinem neuen Blog "A Little Something By Anna" vorbei, in dem ihr vielleicht die eine oder andere Sache findet, die euch gefällt.

Liebe Grüße
Eure Anna


Donnerstag, 26. Januar 2017

Vorher-Nachher-Special aus unserem Wohnzimmer


 
Heute habe ich ein Vorher-Nachher-Special aus unserem Wohnzimmer für euch.
Wie ich euch ja schon angekündigt hatte, habe ich im Wohnzimmer nochmal zur Farbrolle gegriffen und diese in die wundervolle PTP Farbe „Cape Cod Grey“ (NN17) getaucht.

  
Gestrichen habe ich die Wand zum Treppenhaus, an der unsere beiden New York Bilder ihren Platz gefunden haben. Das hatte ich schon die ganze Zeit vor, war nur bisher nicht dazu gekommen. Außerdem war ich mir wegen der Farbe noch etwas unsicher. Pewter stand auch für diese Wand zur Debatte. Nun bin ich mit der Farbe „Cape Cod“ sehr sehr zufrieden. Sie ist aus der Reihe „Soft Loft“ und einfach perfekt für unsere Wohnzimmerecke. 

  
Wie ihr sehen könnt, habe ich nicht die komplette Wand angepinselt, sondern einen weißen Rand gelassen. Ich finde, dass der weiße Rand die Wand optisch etwas vergrößert.

  
Die beiden Hängelampen, die ganz einfach nur aus einem schwarzen Kabel und einer Glühbirne bestehen, habe ich schon lange vor dem Umzug im Internet entdeckt. Ich weiß gar nicht mehr, wo ich die gefunden haben, auf jeden Fall sind sie von Madam Stoltz. Da sie ganz schlicht sind und mir in der Ecke noch eine Beleuchtung fehlte, sind sie nun endlich zum Einsatz gekommen. Die Kombination der schwarzen Kabel mit den schwarzen Bilderrahmen finde ich einfach super. 
Richtig lange lagen sie schon in einer Schublade rum. Nun haben sie endlich einen geeigneten Platz gefunden.


Momentan dekoriere ich gerne mit weißen Blumen. Weiße Hyazinthen habe ich auf dem kleinen Schränkchen vor der neuen grauen Wand stehen. Dazu passen die Omaggio Vasen einfach perfekt. Ein paar zart rosafarbene Tulpen sind auch schon mit nach Hause gekommen. Einiges habe ich auf dem weißen Keramiktablett angeordnet. So auch die Facetgläser.


Ansonsten, das hatte ich bereits erwähnt, mag ich es im Januar gerne einfach schlicht und leise.
So auch in der Deko. Alles darf zurückhaltend und auf keinen Fall überladen sein. Dazu passt einfach ganz toll die rechteckige Laterne von TineKHome. Sie leuchtet bei uns jeden Abend. 
Genauso wie die Omaggio Vasen mit den schönen Streifen.
Neue Möbel haben wir nach dem Umzug eigentlich so gut wie keine gekauft. Trotzdem wirkt alles irgendwie neu und ganz anders als vorher. Viele Dinge kommen jetzt einfach viel besser zur Geltung und darüber freue ich mich sehr.


Unsere kuscheligen Sofadecken verschwinden momentan immer in einem Korb von TineKHome. Da sie nicht den ganzen Tag benötigt werden, ist das tagsüber genau der richtige Platz für sie. In dem großen Korb finden alle Decken und auch nicht verwendete Kissen Platz. In dem etwas kleineren Korb bewahre ich Kleinkram vom Mini-Butterfly auf. Rasseln und andere Dinge, die abends im Wohnzimmer herum liegen finden dort ihren Platz.


Ist doch wirklich gemütlich geworden unser Wohnzimmer. An der einen oder anderen Ecke werde ich nochmal etwas ändern, aber das was ihr hier auf den Bildern seht, bleibt nun erst einmal so.

Habt einen wunderschönen Tag, hier scheint nun endlich die Sonne!
Eure Anna

Painting The Past Farben: Schümann*
TineKHome Laterne rechteckig: GeliebtesZuhause*
TineKHome Aufbewahungskorb L: GeliebtesZuhause*
TineKHome Aufbewahrungskorb M: Geliebtes Zuhause*
TineKHome Keramiktablett weiß: Geliebtes Zuhause*
TineKHome Facetgläser: GeliebtesZuhause*
Kähler Vasen Omaggio in verschiedenen Größen: Geliebtes Zuhause*
*Kooperation

Dienstag, 24. Januar 2017

Winter-Risotto für richtig kalte Tage



Ich danke euch sehr für eure positiven Rückmeldungen zu meinem Mama-Post!
Der lag mir wirklich sehr am Herzen und es freut mich zu lesen, dass er euch ebenfalls ein wenig ans Herz ging.
 
Momentan ist es ja wirklich so richtig bitter kalt bei uns. Schnee liegt (leider) keiner, aber sogar tagsüber ist es ganz schön frostig. 
Zeit sich in die richtig dicken Wintersachen zu schmeißen. Ich liebe meine dicken Strickjacken, Mützen und Handschuhe. 


Und es ist doch so richtig schön, wenn man dann nach einem langen Spaziergang in ein richtig schönes warmes Zuhause kommt. 
Ein "schlotziges" Risotto ist nach einem kalten Wintertag genau richtig und schnell zubereitet. Bei uns muss es in letzter Zeit öfters schnell gehen. Meistens koche ich, wenn der kleine Mini Butterfly ein Mittagsschläfchen macht. Gerichte, die in ca. 30 Minuten zubereitet sind, sind dann perfekt.



Das Risotto, welches es letzte Woche bei uns gab ist mit Kräuterseitlingen und Champignons. Am Ende muss immer eine ordentliche Portion Parmesan oben drauf, damit wird es richtig schön cremig.

Winter-Risotto mit Pilzen für 4 Personen
Zutaten:
2 Schalotten, 2 Knoblauchzehen, Olivenöl, 250 g Risottoreis, einige Champignons und Kräuterseitlinge, 100ml Weißwein, 600ml Gemüsebrühe, 20 g Butter, frisch geriebener Parmesan, Frisch gehackte Petersilie, Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Schalotten und Knoblauch fein hacken. Die Pilze putzen und in Scheiben schneiden. Petersilie fein hacken.
Olivenöl in einem Topf erhitzen und Zwiebeln und Knoblauch darin anschwitzen. Die Pilze hinzugeben und kurz mitschwenken. Den Reis hinzufügen und anschließend mit Weißwein ablöschen. Den Reis auf mittlerer Flamme köcheln lassen. Die Flüssigkeit einkochen lassen und immer wieder so viel warme Gemüsebrühe nachgießen, dass der Reis bedeckt ist. Gut ümrühren und ca. 20 Minuten köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Zum Schluss die Butter unterrühren.
Vor dem Servieren mit Petersilie und Parmesan bestreuen.

  
Ich liebe übrigens unsere Zementfliesen über dem Herd. 
Vor dem Anbringen wurden sie mit einem speziellen Öl eingerieben, damit sie auch gegen Fettflecken geschützt sind. Das hat wirklich gut funktioniert und bis jetzt ist kein einziger Fleck zu sehen, worüber ich sehr froh bin.
Die Fliesen sind in unserer Küche ein richtiger Hinucker und ich bin sehr froh mich dafür entschieden zu haben. Ich habe echt ange überlegt, wie ich die Fläche über dem Herd gestalten könnte und so ist es einfach schön und so richtig "scandi".
Es gibt übrigens eine riesige Auswahl an Zementfliesen von TineKHome.
 

Zum Essen habe ich das Risotto in die getreiften TineKHome Schalen gefüllt. Daraus esse ich richtig gerne Risotto, Suppe, Pasta und Salat. Die Schälchen haben genau die richtige Größe.


Mit Baby geht man ja bei jedem Wetter raus. Schlechtes Wetter gibt es da nicht, nur schlechte Kleidung ;-) Zum Glück ist es meistens trocken und gegen Kälte muckel ich uns beide immer richtig gut ein. Meinen Mantel habe ich diesen Winter bei H&M entdeckt. Der ist einfach klasse, richtig hochwertig, chic und schön warm um eine Runde um den See zu drehen.

Und damit lasse ich euch ganz liebe Grüße hier!
Eure Anna


TineKHome Fliese Pole grey: Geliebtes Zuhause*
Schüssel Stripes von TineKHome: Geliebtes Zuhause*

Sonntag, 22. Januar 2017

Mama Sein – Über das Finden einer Rolle

Bevor ihr jetzt aufgrund der Überschrift in Panik ausbrecht: DAS hier wird KEIN Mamablog werden. Gerne greife ich ab und an mal das eine oder andere Thema auf, aber deshalb wird sich aber der Blog nicht verändern. 
Alles bleibt wie gehabt und bei so unendlich vielen Veränderungen in meinem Leben ist das auch mehr als gut so.
Dieser Blog begleitet mich nun fast zehn Jahre meines Lebens. Zehn Jahre, die teilweise echt hart waren und teilweise so wunderschön. In zehn Jahren ist viel passiert, auch in meinem Blog. 
Mein Blog war immer ein bisschen ein Spiegel meiner jeweiligen Lebenssituation. Dabei habe ich über die wirklichen Dinge in meinem Leben eher selten berichtet. Vieles war mir für den Blog einfach zu persönlich. Trotzdem ist der Blog ein bisschen wie mein kleiner Anker. Ein Anker, den ich ausgeworfen habe und der meinen Alltag ein klein wenig strukturiert. Manchmal ist es etwas stressig, aber die meiste Zeit über macht es mir einfach sehr großen Spaß.

Auch die Themen in meinem Blog haben sich immer wieder etwas gewandelt. Angefangen hat alles mit meiner Liebe zum Nähen, daraus wurde dann irgendwann noch viel mehr. 
Meine Liebe zum Fotografieren, Backen, Dekorieren, Wohnen und Reisen.... Sie wurden ebenfalls zum Bestandteil meines Blogs.

Nun bin ich Mama.
Und das natürlich nicht einfach nur so nebenbei.
Jede Mama weiß, Mama ist man eben 24 Stunden am Tag und das ist auch gut und sehr schön.

Eine neue Rolle in meinem Leben, die ich seit September einnehme und an der ich wohl jeden Tag etwas mehr wachse.
Nach der Geburt des Babys ist man Mama. Vielleicht auch schon davor. Was es aber wirklich bedeutet Mama zu sein und diese Rolle wirklich auszufüllen, das zeigt sich dann doch erst etwas später und ist meiner Ansicht nach ein ganz langer und wachsender Prozess, der vermutlich nie endet.

Was habe ich meinen Schülern im Pädagogikunterricht immer gepredigt. Rollenlernen nach Mead und Krappmann, um nur zwei unserer pädagogischen Vorbilder aus dem Schulalltag zu nennen (die ihr nicht kennen müsst), die eben besagen: Jeder Mensch hat nicht nur eine Rolle, sondern unzählige, die er je nach Lebenssituation einnimmt und nach seinen persönlichen Vorstellungen gestaltet. 
Eine Rolle einzunehmen passiert nicht immer einfach so. Es gibt Rollen, die bekommt man zugeschrieben, z.B. meine Rolle als Tochter.
Dann gibt es Rollen die man sich aussucht, freiweillig wählt und mit der man sich erst auseinandersetzen muss, um sich mit ihr zu identifizieren.
Genauso erging es mir auch mit der Mutterrolle. 

Nach der Geburt ist man Mama!

Ganz offiziell ist man das, aber die Rolle, die damit zusammenhängt, die hat man nicht immer sofort eingenommen und verinnerlicht. Die muss man sich erarbeiten. So sehe ich es. 
Was es wirklich bedeutet Mama zu sein, weiß man nach der Geburt des ersten Kindes nicht. Dann ist man (eventuell) voller Liebe. Und auch das entwickelt sich vielleicht erst.
Ich finde, man wird heutzutage vor allem von den Medien ganz schön unter Druck gesetzt mit Dingen, die anscheinend selbstsverständlich sind und die angeblich bei allen anderen Mamas auch so sind. 
Glaubt mir, das ist nicht wirklich so und das ist auch überhaupt nicht schlimm. 
Manchmal braucht es einfach etwas Zeit.
Es sind die Herausforderungen, die man meistert, wenn der Alltag anfängt, die einen immer weiter in einer neuen Rolle wachsen lassen. Und dann schafft man auch Dinge, von denen man eigentlich dachte, dass man sie nie schafft.

Der eigene Perfektionismus kann einem dabei manchmal im Weg stehen. Auch das ist sicherlich normal, wenn sich ein Leben durch die Mutterrolle stark verändert. 
Glaubt mir, es gibt nun wichtigeres.
Und wenn ich morgens überlege, ob der Pulli und die Jeans von gestern nochmal getragen werden können, oder ob irgendwo Babyspucke drauf ist... 
Oder ich morgens vorm Spiegel stehe und denke, die Haare werden schon irgendwie noch einen Tag gehen, dann mache ich eben einen Zopf... weil ich nebenan schon Mini M höre, wie sie ihrem Kuschel-Schäfchen etwas vorbrabbelt und ich genau weiß, dass mir jetzt noch so ca. fünf Minuten bleiben, bis das Fläschchen fertig sein sollte... dann ist genau das gerade mein Leben, über das ich sehr glücklich und mit dem ich sehr zufrieden bin.
DANN bin ich vermutlich in meiner Mama-Rolle angekommen.

Und eine Sache ist tatsächlich nicht gelogen und wahr: Wenn Mini M einen mit so viel guter Laune anlächelt, wie sie es jeden Tag tut, dann entschädigt das für alle vollgespuckten Pullis, dreckigen Flure, usw. Und es ist so schön, Mama zu sein. 

Freitag, 20. Januar 2017

DIY: Ein ganz besonderes Winter-Törtchen



Ich mag den Winter wirklich sehr. Wenn er so ist wie jetzt. Schön frostig, mit ganz viel Sonne und wenn möglich auch noch mit Schnee. Da wo wir jetzt liegen ist der Schnee eher zu vergleichen mit einem großen Witz. Was man hier so Schnee nennt... Unser "Garten" (oder besser gesagt, das was mal ein Garten werden möchte) ist gaaaaaanz leicht weiß gepudert. Bei ganz genauer Betrachtung :-)
Egal. In diesem Jahr bin ich ausnahmsweise sehr froh, wenn der Frost wieder weg ist, damit die Gartenarbeiten weiter gehen können. Ich freue mich lieber schon Mal auf den Frühling und darauf, die neue Terrasse zu testen.

Auf jeden Fall gibt es diesen Winter auch mal was richtig feines für die Vögel. Die sollen schließlich auch nicht immer in die Röhre gucken. Ich weiß, die Torte sieht zum Anbeißen aus, aber Finger weg :-) Die ist dieses Mal nicht für euch...
Eine liebe Nachbarin hat diese tolle Torte gemacht und ich durfte sie fotografieren. Ich bin mir sicher sie hat köstlich geschmeckt.
Auf jeden Fall gibts für euch das ganz besondere Rezept:



In diesem Winter wollte ich unseren kleinen gefiederten Freunden eine ganz besondere Freude bereiten. Wenn wir Zweibeiner uns schon über eine leckere Torte freuen, warum sollten es dann nicht auch die Vögel?
Zu den Torten-Gourmets zählt unter anderem auch ein wunderschöner Buntspecht.

Natürlich handelt es sich dabei nicht um eine herkömmliche Käse-Sahne-Torte, sondern um ein Spezialrezept aus folgenden Zutaten:

1 kg Vogelfutter
1 kg Fett (z.B. Rindertalg oder Kokosfett)
1 TL Sonnenblumenöl

Alle Zutaten werden gemischt, erhitzt und in eine Kuchenform gegeben.
Sobald der Kuchen fest geworden ist, wird er auf eine Tortenplatte gestürzt und nach Lust und Laune verziert.

Dafür gebt ihr einfach etwas Fett in einen Spritzbeutel und verziert mit Äpfeln, Beeren, Nüssen und was euch noch so einfällt. 

Herzlich willkommen, das Tortenbuffet ist eröffnet...



Hört sich einfach an, oder? Wenn unser Garten fertig ist, werde ich das Rezept vielleicht mal ausprobieren. Es sieht echt toll aus, wenn im Winter so eine Torte im Garten steht.

Damit wünsche ich euch ein zauberhaftes Wochenende!

Ganz liebe Grüße
Eure Anna



Dienstag, 17. Januar 2017

Painting The Past im Flur



Heute zeige ich euch einen weiteren wunderschönen Ort in unserem neuen Zuhause. Raum kann man nicht wirklich sagen, da es sich um einen Flur im Obergeschoss handelt. In diesem Flur steht nun meine alte Kommode, die ihr noch aus unserem alten Wohnzimmer kennt. Sie hat einen neuen matten Anstrich mit einer cremig weißen Painting The Past Farbe (Cotton White 01) bekommen.


Ein toller Farbton, der einfach ganz wunderbar zu der dunkel gestrichenen Wand passt.
Wie ihr auf den Fotos sehen könnt, sind die Möbelfarben von PTP in kleinen Dosen erhältlich. Wie auch die Wandfarben, sind diese richtig ergiebig und gut deckend aufgrund des sehr hohen Kreideanteils. So eine Kommode ist dann wirklich schnell gestrichen. Es gibt auch noch verschiedene „Toppings“ von PTP mit denen ihr eine solche Farbe nochmal überstreichen könnt, um z.B. einen Shabby Chic - Effekt zu erzielen. 
Bei mir ist der Shabby Chic gerade irgendwie vorbei, deshalb habe ich es noch nicht ausprobiert, aber grundsätzlich ist auch das eine richtig tolle Idee. (Alle Farben usw. gibt es bei Kerstin Schümann unter der folgenden Mailadresse: info@kai-schuemann.com)


Ich freue mich schon jetzt riesig darauf im Sommer unsere alten Gartenmöbel auf der neuen Terrasse mit den Farben auf Vordermann zu bringen. Dafür habe ich schon ganz viele Ideen und die PTP Farben werden dabei auf jeden Fall zum Einsatz kommen!


Die Wand habe ich ebenfalls mit PTP-Farbe gestrichen. Der Ton ist noch sehr neu und heißt „Pewter“ (103). Am Anfang war ich noch recht skeptisch, was den dunklen Farbton anging, aber nachdem ich bei Kerstin, bei der ihr all diese Farben bekommt, eine Wand in der Farbe gesehen habe, hatte ich auf einmal ganz viele Ideen im Kopf, wo ich die Farbe „Pewter“ im neuen Haus einsetzen könnte. So eine dunkle Wand ist eine Premiere bei uns und es wird nicht die letzte Wand in der Farbe bleiben.


Die Farbe haut so richtig rein und setzt einen ganz ganz starken Akzent. Die Dekoration, die man vor so einer Wand wählt, darf dann sehr zurückhaltend sein, da sie auf jeden Fall immer gut zur Geltung kommt. Weiß passt dazu natürlich perfekt und so sticht auch die frisch gestrichene Kommode sofort ins Auge. 
Hier seht ihr noch eine recht winterliche Deko mit einer kleinen ausgebuddelten Fichte in einer schlichten TineKHome Vase, einem angepinseltem Geweih, ein paar Kerzen und meinem Dezember-Lieblingsbild. Mal schauen, welches Bild nun bald den neuen Platz einnehmen wird.

Das Bild mit den Zahlen habe ich schon ein paar Monate. Gefunden habe ich das Poster bei Posterlounge. Es ist eben so gradlinig, wie der gesamte Flur, deshalb gefällt es mir hier gerade besonders gut.


Mittlerweile habe ich eine ganz beachtliche Sammlung an Bildern angelegt, so dass ich je nach Lust und Laune mal austauschen und umdekorieren kann. Die nicht verwendeten Bilder stehen derzeit im Keller, an einer Wand. So hat man schnell das richtige heraus gesucht, oder den einen oder anderen Bilderrahmen ausgetauscht.


Bilder machen einen Raum ja irgendwie erst so richtig wohnlich und gerade mir als Kunstlehrerin sind Bilder, zw. Das eine richtige Bild für einen Raum besonders wichtig.
Richtig praktisch finde ich daher schon seit Jahren die Bilderrleisten von Ikea. Die gibt es nun auch in einer tieferen Variante, so dass man auch Kerzengläser vernünftig darauf abstellen kann.
Diese Bilderleisten habe ich an vielen Stellen in unserem Haus angebracht. So lassen sich Bilder auch mal schnell austauschen, ohne das man jedes Mal Hammer und Nagel zücken muss.
Gerade bei ganz frisch verputzten und gestichenen Wänden überlegt man sich ja jeden Nagel drei Mal... Und wenn man dann noch so „dekowütig“ ist wie ich und gerne mal umhängt und umdekoriert, sind die Bilderleisten einfach eine super Lösung.


Die Farbe ganz viele Informationen zu den Farben, Farbkarten, passende Pinsel usw. gibt’s unter der folgenden Adresse: 
info@kai-schuemann.com oder auch hier.
 
Ich grüße euch aus unserem Flur und lasse allerliebste Grüße hier!
Eure Anna

Bezugsquellen:
PTP Farben: Schümann*
Poster mit Zahlen: Posterlounge*
Vase weiß von TineKHome: Geliebtes Zuhause*